Sicherheitsstufe 1 beim Papstbesuch in Deutschland
Als Joseph Ratzinger 1972 Erfurt besuchte, wurde er noch von dem jetzigen Bischoff Joachim Wanke in einem Trabi von A nach B gefahren. Bei seinem diesjährigen Deutschlandbesuch vom 21. bis 25.09. reiste Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI durchweg mit Staatskarosse und Motorradeskorte oder aber im Papamobil.
Der Papst erhielt während seines gesamten Besuches die Sicherheitsstufe 1, die insgesamt nur 5 Personen auf der Welt, wie z.B. auch der amerikanische Präsident, erhalten. Allein in Berlin sorgten 6.000 Beamte rund um die Uhr für die Sicherheit des katholischen Kirchenoberhauptes und auch an den anderen Orten seiner Reise war das entsprechende Aufgebot groß.
Bei den prall gefüllten Tagesprogrammen war die Organisation eines reibungslosen Ablaufs für alle Beteiligten ein wahrer Kraftakt, und auch für Valet Parking & More bedeutete der Papstbesuch einen Ausnahmezustand. Die Fahrzeuge wurden zusätzlich vom BKA durchleuchtet und von Sprengstoffexperten inspiziert.
Die Audi AG und die Volkswagen AG hatten für die Städte Berlin, Erfurt und Freiburg mehrere Audi A8 und Phaeton für einen Fahrdienst bereitgestellt. Die Chauffeure von Valet Parking & More sorgten dafür, dass Kardinäle, Bischöfe und Pressesprecher trotz auf die Minute durchgeplantem Programm, Straßensperren und Tausenden von Schaulustigen sicher und pünktlich abgeholt wurden und an ihre Zielorte kamen.
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